Traumjob zu vergeben…

by Dr. Michael Franz on 4. August 2009

…an Leute die gerne und gut telefonieren

girlIch bin im Moment dabei, für ein großes Projekt in Deutschland, Polen und den Niederlanden Sales Manager zu rekrutieren.

Bei dem Projekt geht es um den ersten Online-Marktplatz für landwirtschaftliche Betriebe und Händler in ganz Europa. Denen fehlt bislang jegliche Internet-Plattform, um neue Märkte zu schaffen und grenzüberschreitend sicher handeln zu können.

Mit unserem Online-Marktplatz können verkrustete Strukturen aufgebrochen und erstmals angemessene Marktpreise erzielt werden.

Die Idee ist absolut genial.

Es ist wirklich so, dass die ganz Branche genau darauf schon seit Ewigkeiten gewartet hat. Unsere sehr ausführlichen und gründlichen Testruns zeigen, dass wir mit der Idee offene Türen einrennen. Unsere bisherigen Telesales Agents sagen: “So was haben wir noch nie erlebt”.

Für diesen Online Marktplatz brauchen wir Leute, die gut am Telefon sind. Mitarbeiter, die die großen landwirtschaftlichen Betriebe und Händler anrufen und einladen, auf unserem Marktplatz mit zu handeln.

Viele Bewerbungen, aber….

Dieser Rekrutierungsprozess ist für mich unheimlich spannend.

Auf unsere Anzeigen bekomme ich unzählige Bewerbungen.

Ich gehe buchstäblich Hunderte Lebensläufe durch und führe Dutzende Interviews.

Dabei wird mir schonungslos offengelegt, wie weit verbreitet falsche Sales-Strategien immer noch sind. Es ist noch schlimmer, als wir es im High Probability Selling Buch schon beschreiben.

Denn es stellt sich heraus: Keiner will telefonieren!

Ich finde jede Menge Leute, die liebend gerne 40.000 bis 60.000 Kilometer pro Jahr im Auto sitzen würden, um mit jedem erdenklichen Prospect oder Kunden face-to-face zu reden.

Besser noch: Ich finde noch mehr Leute, die ein Team von Leuten leiten wollen, die alle 40.000 bis 60.000 Kilometer pro Jahr im Auto sitzen.

Aber jemanden zu finden, der mit einem super Produkt in einem hungrigen Markt gute Telefonakquise machen will, ist wahnsinnig schwer.

Warum will keiner am Telefon arbeiten?

Offenbar sind Telefonjobs noch immer schlecht angesehen.

Sobald man das Wort ‚Telefon’ sagt, denken die Bewerber sofort an irgendwelche dunklen Call-Center, in denen sie sich schlecht bezahlt und vom Schichtleiter gequält sinn- und orientierungslos durch die Landschaft wählen.

Dabei ist – wenn man es richtig macht – Telefonakquise nicht nur angenehmer für den Sales Manager, sondern vor allem effizienter und ökonomischer als herkömmliche Verkaufsstrategien.

Telefonakquise ist ökonomisch, stressfrei und effizient

Ein kurzer Vergleich macht das klar: Wenn ein Vertriebsmitarbeiter pro Monat 3.000 bis 4.000 Kilometer durch Deutschland fährt, dann kostet das schnell mehrere tausend Euro (Benzin, Auto, Unterkunft, Spesen, etc.). Dabei spricht er – wenn es hoch kommt – mit 20 bis 40 Prospects oder Kunden.

Noch dazu ist er dann vom vielen Herumreisen ständig ausgelaugt und gestresst. Reisen kostet Energie, Zeit und Geld. Es ist ineffizient.

Für das gleiche Geld, das ich als Vertriebsleiter pro Monat für Dienstreisen ausgeben muss, kann ich mit leicht ein bis zwei Personen einstellen, die bequem von zu Hause aus Telefonakquise machen. Wenn die gut sind, schafft jeder seine 15 bis 20 Prospects in vier Stunden.

Am Telefon kann ein Sales Manager mit den bewährten und so gut wie stressfreien High Probability Selling Methoden einen Großteil seiner Arbeit vom eigenen Schreibtisch aus erledigen.

Außerdem werden Sales Manager durch Training am Telefon immer besser. Wir wissen, dass so gut wie alle Spitzenverkäufer extrem gut am Telefon sind. Man bekommt viel direkteres Feedback von seinen Kontakten, merkt sofort, wo der Widerstand eintritt.

Wenn man erst einmal weiss, wie es geht, sind viele Sales Manager verblüfft, wieviel man im B2B Bereich am Telefon erledigen kann.

Traumjob zu vergeben

Ich habe hier einen echten Traumjob zu vergeben. Er bietet die Möglichkeit, in einem absolut ‚blauen Ozean’ (siehe Artikel ‚Ran an die Blue Ocean Strategie’) und mit einem super Team zu fantastischen Konditionen (dauerhafte Anstellung, attraktives Festgehalt, selbstständiges Arbeiten im Home Office, Flexible Teilzeit, wachsender Markt, etc. etc.) eine Dienstleistung zu verkaufen, mit der wir offene Türen einrennen! Ein Produkt, das einen echten Mehrwert bietet und auf das die Branche nur gewartet hat.

Was ich brauche, sind Leute, die sehr gut vier Stunden am Tag telefonieren wollen. Wenn das so klingt, als sei das etwas für Sie, dann schicken Sie mir Ihren Lebenslauf an michael@michaelfranz.de. Ich freue mich drauf.

Auf Ihren Erfolg,
Ihr Dr. Michael Franz

Leave a Comment

Previous post:

Next post: