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	<title>Kommentare zu: Wie man Kunden Sicherheit vermittelt</title>
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	<description>High Probability Selling</description>
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		<title>Von: Michael Franz</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/tipp-29-wie-man-kunden-sicherheit-vermittel/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Michael Franz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:52:06 +0000</pubDate>
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		<description>Martin, 
mangelndes Selbstbewusstsein, mangelndes Selbstvertrauen, fehlende innere Stärke ist sicher ein Grund für dieses aufgesetzte Verhalten. 

Ein anderer Grund ist, das die meisten Verkäufer, den Unterschied zwischen Marketing und Verkauf nicht verstehen. 
Im Marketing will ich Interessenten begeistern, informiern, deren Aufmerksamkeit wecken. Dazu ist es auch sinnvoll selbst begeistert zu sein. Das Problem ist nur, das ein Interessent noch nicht bereit zu kaufen ist. Das merkt man sofort, wenn man diese Person bittet eine Verpflichtung einzugehen. Das wird sie verweigern. 

In dem Moment aber, wo diesse Person kaufbereit ist, dann will sie nicht mehr jemanden der Sie begeistert, sondern sie will jemanden der ernsthaft, vertrauenswürdig und kompetent ist. Kaufbereite weigern sich mit oberflächlich begeisternden Menschen Geschäfte abzuschließen. 

Die Tragik ist jetzt, das jemand der diesen Unterschied nicht kennt, permanent mit Interessenten aber nur äußerst selten mit Kaufbereiten zu tun hat. 

Deshalb rate ich allen meinen Kunden: Verhaltet Euch als Verkäufer so, dass Ihr Kaufbereite Menschen ansprecht. Wenn ihr Begeistert sein wollt, dann laßt Euch ins Marketing versetzen. Da ist dieses Verhalten gut und richtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martin,<br />
mangelndes Selbstbewusstsein, mangelndes Selbstvertrauen, fehlende innere Stärke ist sicher ein Grund für dieses aufgesetzte Verhalten. </p>
<p>Ein anderer Grund ist, das die meisten Verkäufer, den Unterschied zwischen Marketing und Verkauf nicht verstehen.<br />
Im Marketing will ich Interessenten begeistern, informiern, deren Aufmerksamkeit wecken. Dazu ist es auch sinnvoll selbst begeistert zu sein. Das Problem ist nur, das ein Interessent noch nicht bereit zu kaufen ist. Das merkt man sofort, wenn man diese Person bittet eine Verpflichtung einzugehen. Das wird sie verweigern. </p>
<p>In dem Moment aber, wo diesse Person kaufbereit ist, dann will sie nicht mehr jemanden der Sie begeistert, sondern sie will jemanden der ernsthaft, vertrauenswürdig und kompetent ist. Kaufbereite weigern sich mit oberflächlich begeisternden Menschen Geschäfte abzuschließen. </p>
<p>Die Tragik ist jetzt, das jemand der diesen Unterschied nicht kennt, permanent mit Interessenten aber nur äußerst selten mit Kaufbereiten zu tun hat. </p>
<p>Deshalb rate ich allen meinen Kunden: Verhaltet Euch als Verkäufer so, dass Ihr Kaufbereite Menschen ansprecht. Wenn ihr Begeistert sein wollt, dann laßt Euch ins Marketing versetzen. Da ist dieses Verhalten gut und richtig.</p>
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