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	<title>Kommentare zu: Stellen Sie gute Call-Center Agenten ein</title>
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	<description>High Probability Selling</description>
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		<title>Von: Dr. Michael Franz</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/comment-page-1/#comment-115</link>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:53:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkaufsblog.de/2008/09/16/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/#comment-115</guid>
		<description>Hallo Herr Jsegarsz, 

&lt;strong&gt; Behandeln Sie die Sekretärin als wäre Sie der Entscheider! &lt;/strong&gt;

Beste Grüße, 

Michael Franz

P.s.: Was verkaufen Sie überhaupt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Jsegarsz, </p>
<p><strong> Behandeln Sie die Sekretärin als wäre Sie der Entscheider! </strong></p>
<p>Beste Grüße, </p>
<p>Michael Franz</p>
<p>P.s.: Was verkaufen Sie überhaupt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Heiko Jesgarsz</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>Heiko Jesgarsz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 09:01:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkaufsblog.de/2008/09/16/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/#comment-114</guid>
		<description>Hallo Herr Franz,
vielen dank für Ihre Info. Ich werde mir hier eine &quot;schlagkräftige&quot; Taktik vorbereiten.
Eine Frage stellt sich mir noch:
Wie gehe ich mit Vorzimmerdamen um, die den Chef vor den zahlreichen &quot;Verkaufsanrufen&quot; schützen sollen?
Danke und Gruß
Heiko Jesgarsz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Franz,<br />
vielen dank für Ihre Info. Ich werde mir hier eine &#8220;schlagkräftige&#8221; Taktik vorbereiten.<br />
Eine Frage stellt sich mir noch:<br />
Wie gehe ich mit Vorzimmerdamen um, die den Chef vor den zahlreichen &#8220;Verkaufsanrufen&#8221; schützen sollen?<br />
Danke und Gruß<br />
Heiko Jesgarsz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Michael Franz</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/comment-page-1/#comment-113</link>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 18:31:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkaufsblog.de/2008/09/16/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/#comment-113</guid>
		<description>Herr Jesgarsz, 

nehmen wir an, das Ihr Produkt ABC, tatsächlich die Kosten senkt und einen echten Mehrwert für den Geschäftsführer XYZ hat. Mit anderen Worten, eigentlich müßte er es kaufen?

Wenn dann ein solcher Geschäftsführer so reagiert, und das tun die meisten, die Sie zum ersten Mal anrufen, dann wissen Sie eines genz genau: Dieser Geschäftsführer hat den Mehrwert meines Produktes noch nicht verstanden. 

Jetzt sollten Sie zwei Dinge tun: 
1. rufen Sie ihn wieder an, aber diesmal mit zwei geänderten Eigenschaften. Das ist wichtig andern Sie immer die Eigenschaften in Ihrer Ansprache. Nehmen Sie nicht bezug auf Ihr erstes Telefonat. Rufen Sie einfach wieder an als sei es das erste Mal. Aber wie gesagt ändern Sie die Eigenschaften. 

Wenn Sie das ein paar Mal wiederholen, dann fängt der Geschäftsführer an über Ihr Angebot bzw. dieses Produkt nachzudenken. Er beginnt zu reifen. Und wenn Sie ihm nicht auf die Nerven gehen, sofort ein Nein akzeptieren und keinen Druck aufbauen, dann nimmt er außerdem war, das er regelmäßig von jemanden angerufen wird der sich anders verhält as der Rest der Vertriebszunft. Wenn er reif genug geworden ist, dann wird er Ja sagen. aber das keine eine Weile dauern. 

2. Wenn Sie keine Gedudl haben die Zeit für sich arbeiten zu lassen, dann sollten Sie den Prozess beschleunigen, indem Sie zwischen den Telefonaten dafür sorgen, das dieser Geschäftsführer schneller begreift, was der Mehrwert Ihres Produktes ist. Schicken Sie ihm Infomaterialien, laden Sie ihn auf eine Infoveranstaltung ein, machen Sie was immer sinnvoll ist, damit der Geschäftsführer Ihren Mehrwert versteht (Hier kann man eine Menge machen). 

Beantwortet das ein bischen Ihre Fragen?

Beste Grüße, 

Michael Franz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Jesgarsz, </p>
<p>nehmen wir an, das Ihr Produkt ABC, tatsächlich die Kosten senkt und einen echten Mehrwert für den Geschäftsführer XYZ hat. Mit anderen Worten, eigentlich müßte er es kaufen?</p>
<p>Wenn dann ein solcher Geschäftsführer so reagiert, und das tun die meisten, die Sie zum ersten Mal anrufen, dann wissen Sie eines genz genau: Dieser Geschäftsführer hat den Mehrwert meines Produktes noch nicht verstanden. </p>
<p>Jetzt sollten Sie zwei Dinge tun:<br />
1. rufen Sie ihn wieder an, aber diesmal mit zwei geänderten Eigenschaften. Das ist wichtig andern Sie immer die Eigenschaften in Ihrer Ansprache. Nehmen Sie nicht bezug auf Ihr erstes Telefonat. Rufen Sie einfach wieder an als sei es das erste Mal. Aber wie gesagt ändern Sie die Eigenschaften. </p>
<p>Wenn Sie das ein paar Mal wiederholen, dann fängt der Geschäftsführer an über Ihr Angebot bzw. dieses Produkt nachzudenken. Er beginnt zu reifen. Und wenn Sie ihm nicht auf die Nerven gehen, sofort ein Nein akzeptieren und keinen Druck aufbauen, dann nimmt er außerdem war, das er regelmäßig von jemanden angerufen wird der sich anders verhält as der Rest der Vertriebszunft. Wenn er reif genug geworden ist, dann wird er Ja sagen. aber das keine eine Weile dauern. </p>
<p>2. Wenn Sie keine Gedudl haben die Zeit für sich arbeiten zu lassen, dann sollten Sie den Prozess beschleunigen, indem Sie zwischen den Telefonaten dafür sorgen, das dieser Geschäftsführer schneller begreift, was der Mehrwert Ihres Produktes ist. Schicken Sie ihm Infomaterialien, laden Sie ihn auf eine Infoveranstaltung ein, machen Sie was immer sinnvoll ist, damit der Geschäftsführer Ihren Mehrwert versteht (Hier kann man eine Menge machen). </p>
<p>Beantwortet das ein bischen Ihre Fragen?</p>
<p>Beste Grüße, </p>
<p>Michael Franz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiko Jesgarsz</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Heiko Jesgarsz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 10:02:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verkaufsblog.de/2008/09/16/schon-wieder-so-ein-anruf-einer-versicherung/#comment-110</guid>
		<description>Hallo Herr Franz,
eine Frage hierzu: Worüber spreche ich mit einem Kunden, der mir im ersten &quot;kalten&quot; Telefonat mitgeteilt hat, dass er mein Angebot nicht möchte?
Beispiel:
Ich spreche in einem ersten Telefonat mit einem Geschäftsführer XYZ. Meine Eröffnung wie folgt:
Ich: &quot;Guten Tag Herr XY, ich bin Heiko Jesgarsz von Firma ABC. Auf Basis von Produkt ABC helfen wir Unternehmen, Kosten im Bereich der Produktentwicklung zu senken. Wollen Sie so etwas für Ihr Unternehmen?&quot;
Er: &quot;Vielen Dank, ich habe kein Interesse daran usw. ...&quot;
Wir beenden das Gespräch. Wie beginne ich das 2. Telefonat nach 4 Wochen mit ihm? Stelle ich wieder die gleiche Frage? Was ist hier ein passabler Weg?
Danke für Ihre Auskunft.
Mit besten Grüßen
Heiko Jesgarsz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Franz,<br />
eine Frage hierzu: Worüber spreche ich mit einem Kunden, der mir im ersten &#8220;kalten&#8221; Telefonat mitgeteilt hat, dass er mein Angebot nicht möchte?<br />
Beispiel:<br />
Ich spreche in einem ersten Telefonat mit einem Geschäftsführer XYZ. Meine Eröffnung wie folgt:<br />
Ich: &#8220;Guten Tag Herr XY, ich bin Heiko Jesgarsz von Firma ABC. Auf Basis von Produkt ABC helfen wir Unternehmen, Kosten im Bereich der Produktentwicklung zu senken. Wollen Sie so etwas für Ihr Unternehmen?&#8221;<br />
Er: &#8220;Vielen Dank, ich habe kein Interesse daran usw. &#8230;&#8221;<br />
Wir beenden das Gespräch. Wie beginne ich das 2. Telefonat nach 4 Wochen mit ihm? Stelle ich wieder die gleiche Frage? Was ist hier ein passabler Weg?<br />
Danke für Ihre Auskunft.<br />
Mit besten Grüßen<br />
Heiko Jesgarsz</p>
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