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	<title>Michael Franz &#38; Partner &#187; Verkaufsmethoden</title>
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	<description>High Probability Selling</description>
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		<title>Höhere Preise durchsetzen &#8211; wenn nicht jetzt, wann dann?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkaufen 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenverkäufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht geht es Ihnen aktuell wie vielen unserer Kunden: Der Auftragseingang ist wieder sehr gut, Ihre Bücher sind voll, die Entwicklung der Rendite ist jedoch höchstens &#8220;okay&#8221;. Jetzt ist die richtige Zeit, höhere Preise durchsetzen. Denn wenn nicht jetzt, wann dann? Höhere Preise durchsetzen: ja, aber wie?  Dazu fünf Ideen von Preisexperte Heiko van Eckert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div>
<p><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/09/BLOG_geld_250-11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2510" title="BLOG_geld_250 (1)" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/09/BLOG_geld_250-11.jpg" alt="" width="250" height="170" /></a>Vielleicht geht es Ihnen aktuell wie vielen unserer Kunden: Der Auftragseingang ist wieder sehr gut, Ihre Bücher sind voll, die Entwicklung der Rendite ist jedoch höchstens &#8220;okay&#8221;.</p>
<p>Jetzt ist die richtige Zeit, höhere Preise durchsetzen. Denn wenn nicht jetzt, wann dann?</p>
<h3 dir="ltr"></h3>
<h3 dir="ltr">Höhere Preise durchsetzen: ja, aber wie?</h3>
<p dir="ltr"> Dazu fünf Ideen von Preisexperte Heiko van Eckert, <a title="Salegro AG" href="http://www.salegro.de/" target="_blank">Salegro AG</a>, wie Sie bei Ihren Kunden höhere Preise durchsetzen:</p>
<ol>
<li>
<p dir="ltr">&#8220;Schlechte&#8221; Kundenbeziehungen beenden</p>
</li>
<li>
<p dir="ltr">Rabatte aus Krisenzeiten beenden</p>
</li>
<li>
<p dir="ltr">Verdeckte Preiserhöhung über veränderte Zahlungsbedingungen, Mengen oder Qualitäten</p>
</li>
<li>
<p dir="ltr">Bisher inkludierte (Dienst-)Leistungen separat berechnen</p>
</li>
<li>
<p dir="ltr">Mehr-Wert bzw. Kundenrendite stärker verkaufen</p>
</li>
</ol>
<h3 dir="ltr">Bonus Idee: Es einfach mal versuchen</h3>
<p dir="ltr">Das ist meine Lieblingsstory von Heiko van Eckert über Preiserhöhungen, die ihm ein befreundeter Einkaufsleiter aus der Automobilbranche erzählte:</p>
<p>Dieser hatte einen Rundbrief an alle Lieferanten geschrieben und angekündigt, zusätzlich 3,5% Rabatt ab dem nächsten Monatsersten auf alle Eingangsrechnungen zu kalkulieren. Ja, das gab einen Aufschrei im Lieferantenkreis. Mit 60% der Lieferanten war das dann der Auftakt zu neuen Verhandlungen. Aber rund 35% der Lieferanten akzeptierten den Zusatzrabatt stillschweigend, ohne auch nur zu reagieren. &#8220;Einen Versuch ist es wert&#8221;.</p>
<p dir="ltr">Was halten Sie von einem Rundbrief, in dem Sie eine Preiserhöhung von 5% ankündigen? Würden Sie sich das trauen?</p>
<p>Ihr Michael Franz</p>
<p dir="ltr">PS: Am 29. September 2011 findet zu diesem Thema ein Online-Seminar für die Mitglieder der Xing-Gruppe Sales Directors Club statt. Werden Sie jetzt Mitglied im <a title="Sales Directors Club" href="https://www.xing.com/net/sdclub/" target="_blank">Sales Directors Club</a> und melden Sie sich zum Webinar an.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Was machen Spitzenmakler anders?</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/was-machen-spitzenmakler-anders-2/</link>
		<comments>http://www.michaelfranz.de/was-machen-spitzenmakler-anders-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Melles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenverkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortragsserie über die Erfolgsstrategien von 100 der besten Immobilienmakler weltweit Warum verdienen einige Makler ein Vielfaches mehr als der Durchschnitt? Bei RE/MAX Bayern stellte man sich ganz konkret die Frage: “Was können unsere Makler von diesen Spitzenmaklern lernen?” Um dies herauszufinden, beauftragte man Dr. Michael Franz mit einer Studie über die Erfolgsstrategien und Verhaltensweisen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div>
<div id="attachment_2460" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px">
	<a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/09/MFP-Immobilienforum-20111-e1316763625640.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2460  " title="MFP Immobilienforum 2011" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/09/MFP-Immobilienforum-20111-150x150.jpg" alt="Vortrag von Dr. Michael Franz anlässlich des Immobilienforums 2011" width="150" height="150" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Vortrag von Dr. Michael Franz anlässlich des Immobilienforums 2011, Foto: Andreas Franke - panabild.de</p>
</div>
<h3 id="internal-source-marker_0.021817085100337863" dir="ltr">Vortragsserie über die Erfolgsstrategien von 100 der besten Immobilienmakler weltweit</h3>
<p>Warum verdienen einige Makler ein Vielfaches mehr als der Durchschnitt? Bei RE/MAX Bayern stellte man sich ganz konkret die Frage: “Was können unsere Makler von diesen Spitzenmaklern lernen?” Um dies herauszufinden, beauftragte man Dr. Michael Franz mit einer Studie über die Erfolgsstrategien und Verhaltensweisen der Spitzenmakler.</p>
<p>Daraus wurde eine unglaublich aufwändige Studie. Hierzu wurden die 100 besten RE/MAX-Makler weltweit mittels Tiefeninterviews, statistischer Fragebögen und Persönlichkeitsprofilen in die Untersuchung einbezogen.</p>
<p>Es liegen nun erstmals gesicherte Erkenntnisse vor, welche Verhaltensweisen und Strategien die besten 100 RE/MAX-Makler zum Erfolg geführt haben. Diese Ergebnisse können schon jetzt als bahnbrechend bezeichnet werden.</p>
<p>Im Rahmen seiner Vortragstour stellt Dr. Michael Franz die wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie vorab und exklusiv vor. Die Vorträge finden im Rahmen von Veranstaltungen der Portale Immobilien-Profi und Immobilien Scout statt.</p>
<p>Die Termine sind:</p>
<ul>
<li><a title="Meeting 2011 “Makeln 21″" href="http://www.michaelfranz.de/event/meeting-2011-makeln-21-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Köln 23./24.09.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Düsseldorf" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-dusseldorf/">Düsseldorf 27.09.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Frankfurt/Hanau" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-frankfurthanau-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Frankfurt/ Hanau 11.10.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Berlin" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-berlin-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Berlin 20.10.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Hamburg" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-hamburg-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Hamburg 01.11.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Hannover" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-hannover-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Hannover 03.11.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Dresden" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-dresden-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Dresden 08.11.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Nürnberg/ Fürth" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-nurnberg-furth-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Nürnberg/ Fürth 17.11.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 München" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-munchen-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">München 22.11.2011</a></li>
<li><a title="Immobilien-Forum 2011 Stuttgart/ Fellbach" href="http://www.michaelfranz.de/event/immobilien-forum-2011-stuttgart-fellbach-verkauft-in-12-monaten-zu-doppelten-umsatzen/">Stuttgart/ Fellbach 24.11.2011</a></li>
</ul>
<p>Sie wollen als Immobilien-Makler/in Ihre Umsätze massiv steigern? Melden Sie sich am besten noch heute zu einer dieser Veranstaltungen an.</p>
<p>Bildnachweis: Das Foto stammt von<a href="http://www.panabild.de/"> Andreas Franke</a>, einem der besten Immobilienfotografen. Wir bedanken uns, dass wir das Foto hier verwenden dürfen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Time Out &#8211; Wie Sie Ihre Vertriebspower steigern</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/time-out-wie-sie-ihre-vertriebspower-steigern/</link>
		<comments>http://www.michaelfranz.de/time-out-wie-sie-ihre-vertriebspower-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ist mein erster Gastartikel auf imgriff.com erschienen. In diesem Artikel beschreibe ich, wie wichtig kurze Pausen während der Arbeitszeit sind und welche positiven Effekte durch Micropausen ich für mich selbst feststellen konnte. Schauen Sie doch einfach einmal bei imgriff.com vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gerade ist mein erster Gastartikel auf <a href="http://imgriff.com/2011/07/13/zeitmanagement-leistungsfahiger-dank-micropausen/">imgriff.com</a> erschienen.</p>
<p><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/07/blog_timeout.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1895" title="Timeout" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/07/blog_timeout.jpg" alt="" width="162" height="110" /></a>In diesem Artikel beschreibe ich, wie wichtig kurze Pausen während der Arbeitszeit sind und welche positiven Effekte durch Micropausen ich für mich selbst feststellen konnte. Schauen Sie doch einfach einmal bei <a href="http://imgriff.com/2011/07/13/zeitmanagement-leistungsfahiger-dank-micropausen/">imgriff.com</a> vorbei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was Sie bei der Angebotserstellung von der Eisenbahn lernen können</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/was-sie-bei-der-angebotserstellung-von-der-eisenbahn-lernen-konnen/</link>
		<comments>http://www.michaelfranz.de/was-sie-bei-der-angebotserstellung-von-der-eisenbahn-lernen-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 05:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Melles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenverkäufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Museumseisenbahnen sind beliebte Ausflugsziele von Familien und Eisenbahnfreunden. Dabei kann sich ein Besuch  auch lohnen, um neue Erkenntnisse für die Kundenkommunikation zu gewinnen. Für einen Museumsbahn-Verein habe ich einige Bahnfeste aktiv mit gestaltet und dabei ist mir als Vorbild für zielgerichtete Kommunikation vor allem der Zugleitbetrieb aufgefallen. Zugleitbetrieb als Vorbild für die Kundenkommunikation Wie verhindert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/06/BLOG_dampflok_rad_2501.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1806" title="BLOG_dampflok_rad_250" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/06/BLOG_dampflok_rad_2501.jpg" alt="" width="250" height="173" /></a>Museumseisenbahnen  sind beliebte Ausflugsziele von Familien und Eisenbahnfreunden. Dabei kann sich ein Besuch  auch  lohnen, um neue Erkenntnisse für die Kundenkommunikation zu  gewinnen. Für einen Museumsbahn-Verein habe ich einige Bahnfeste aktiv mit gestaltet und dabei ist mir als Vorbild für zielgerichtete Kommunikation vor allem der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zugleitbetrieb">Zugleitbetrieb</a> aufgefallen.<span id="more-1747"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zugleitbetrieb als Vorbild für die Kundenkommunikation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie  verhindert man auf eingleisigen Bahnstrecken ohne Signaltechnik  Zugunfälle, wenn mehrere Züge auf der Strecke unterwegs sind? Es gibt  klare Regeln für die Verständigung von Zugleiter und Zugführern. Vor  Einfahrt in einen Streckenabschnitt holt sich der Zugführer hierzu das  OK des Zugleiters. Über einen mehrstufigen, strukturierten  Frage-Antwort-Prozess wird sichergestellt, dass die Auskunft des  Zugführers, ob der Streckenabschnitt freigegeben ist, vom Zugführer  richtig verstanden wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was können Verkäufer hiervon lernen?</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Klar strukturierte Prozesse</strong> geben  allen Beteiligten Sicherheit. Als Verkäufer haben Sie die Sicherheit,  keine wichtigen Details zu übersehen. Strukturierte Prozesse machen es  einfacher, das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, denn Ihr Vorgehen  vermittelt ihm Sicherheit und Kompetenz.</li>
<li><strong>Klare Zielformulierungen</strong> sind unverzichtbar für ein gutes Ergebnis. Nur wenn Sie als  Verkäufer  genau verstehen, was der Kunde von Ihnen erwartet, können Sie auch die  richtigen Produkte und Dienstleistungen anbieten.</li>
<li><strong>Feedback</strong> ist  wichtig. Wer überprüft, ob er sein Gegenüber auch richtig verstanden  hat, vermeidet Missverständnisse, Frust und teure Fehler durch verloren  gegangene Aufträge.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wo  haben Sie selbst schon die Erfahrung gemacht, dass das Beobachten  branchenfremder Prozesse zu neuen Einsichten im eigenen Unternehmen  führt?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BUYOLOGY – Die Nase kauft mit</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/buyology-%e2%80%93-die-nase-kauft-mit/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der IXP Marketing Group kommen jedes Jahr weltweit 156.000 neue Produkte auf den Markt. 80% davon scheitern bereits in den ersten drei Monaten. Das verursacht große finanzielle Verluste und Imageschäden für die Unternehmen. Wie kann man neue Produkte und Dienstleistungen besser entwickeln und vermarkten? &#160; Den Kopf des Kunden durchleuchtet. In einer Neuromarketingstudie untersuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/05/BLOG_buyology_250px.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1744" style="margin: 5px;" title="BLOG_buyology_250px" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/05/BLOG_buyology_250px.png" alt="" width="250" height="173" /></a>Laut  der IXP Marketing Group kommen jedes Jahr weltweit 156.000 neue  Produkte auf den Markt. 80% davon scheitern bereits in den ersten drei  Monaten. Das verursacht große finanzielle Verluste und Imageschäden für  die Unternehmen. Wie kann man neue Produkte und Dienstleistungen besser  entwickeln und vermarkten?<span id="more-1743"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den Kopf des Kunden durchleuchtet.</strong></p>
<p>In  einer Neuromarketingstudie untersuchte der dänische „Marketingguru“  Martin Lindstrom, welche Werbung wirklich wirkt. Mithilfe vom  Magnetresonanztomografie (MRT) hat er  gemeinsam mit 200 weiteren  Forschern herausgefunden, was im Kopf des Kunden vorgeht. Seine  Ergebnisse hat er in seinem Buch „Buyology“ veröffentlicht. Sie können  es <a href="http://books.google.de/books?id=CzWobugEsf4C&amp;printsec=frontcover&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">hier</a> kostenlos bei google.books lesen.</p>
<p><strong>An alle Sinne verkaufen</strong></p>
<p>Eine  positive Entscheidung des Kunden wird viel subtiler beeinflusst als  bisher angenommen. Nur auf den Sehsinn als Kaufreiz zu setzen ist nicht  ausreichend, denn „unsere Sinne kaufen mit.“ Der Stimulus muss richtig  gewählt sein und schon hat man den Kunden in der Hand. Lindstrom sieht  z. B. die Zukunft des Einzelhandels in der Verwendung von Gerüchen,  Tönen und Berührungen.</p>
<p><strong>Case Study Empfangsbereich</strong></p>
<p>Ein  tolles Beispiel ist ein Münchner Hotel, dass sich die Gesetze der  Buyology zu nutze gemacht hat. Eine Umfrage zeigte eine große  Unzufriedenheit bei den Gästen, die Einrichtung wurde als ungemütlich  und das Personal als unhöflich empfunden.</p>
<p>Ein  halbes Jahr später sah das Hotel genauso aus, auch beim Personal hat  kein Wechsel stattgefunden. Keine Renovierungen oder Schulungen, aber:  die Gäste fühlten sich wohl und lobten das Ambiente und das  zuvorkommende Personal. Was ist geschehen?</p>
<p>Eine  Marketingagentur hat einen speziellen Duft aus Zitrone und Vanille  kreiert. Dieser Duft wurde dann in der Lobby eingesetzt und löste bei  den Gästen das Empfinden von Hygiene und Wohlgefühl aus. Dieser Fall  zeigt, wie vernetzt unsere Sinne sind.</p>
<p><strong>Unbewusstes Verhalten beeinflussen</strong></p>
<p>Wenn Sie also demnächst über einer Produktvermarktungsstrategie sitzen, seien Sie kreativ, denn:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umfrageergebnisse  sind eine schlechte Basis für eine Marketingstrategie. Kunden lügen  oft, wie Sie wirklich Ihre Kaufentscheidungen treffen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Kunden treffen Ihre Entscheidung noch viel unbewusster, als bisher angenommen.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Möglichst viele Sinne müssen positiv angesprochen werden, um beim Kunden verstärkte Kaufentscheidungen auslösen.</li>
</ul>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		</item>
		<item>
		<title>Hat die Outbound Telefonie eine Zukunft?</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/hat-die-outbound-telefonie-eine-zukunft/</link>
		<comments>http://www.michaelfranz.de/hat-die-outbound-telefonie-eine-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Outbound-Telefonie liegt im Sterben. Die große Menge an Aktivitäten in diesem Bereich gibt es in Deutschland seit den Gesetzesänderungen nicht mehr. Ich denke, in zwei Jahren ist der rein verkaufsgetriebene Outbound tot” erklärt Harry Wassermann, CEO der SNT Deutschland AG, in einem Interview mit der Zeitschrift acquisa. Ist die Outbound-Telefonie wirklich tot? Fakt ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/04/BLOG_outbound_250px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1571" title="BLOG_outbound_250px" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2011/04/BLOG_outbound_250px.jpg" alt="" width="250" height="173" /></a>&#8220;Die Outbound-Telefonie liegt im Sterben. Die große Menge an Aktivitäten in diesem Bereich gibt es in Deutschland seit den Gesetzesänderungen nicht mehr. Ich denke, in zwei Jahren ist der rein verkaufsgetriebene Outbound tot” erklärt Harry Wassermann, CEO der SNT Deutschland AG, in einem <a href="http://bit.ly/dE1zWu" target="_blank">Interview mit der Zeitschrift acquisa</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Outbound-Telefonie wirklich tot?<span id="more-1570"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist, Outbound-Telefonate selbst im B2B-Bereich sind juristisch heikel. Ein Weg, wie wir das Telefon trotzdem im Outbound nutzen und auch in Zukunft nutzen werden, ist die Anbahnung von Geschäftsbeziehungen. Zum Beispiel, indem man Entscheider auf ein für sie spannendes Webinar einlädt oder Ihnen Wissen in Form von Studien schenkt und so herausfindet, ob sie überhaupt offen und neugierig für neue Lösungen und Möglichkeiten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Werden Sie in Zukunft das Telefon im Outbound einsetzen? Und wenn ja, wie? Und wenn nein, was tun Sie stattdessen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Ebook &#8220;Der Kunde 2.0&#8243;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bigger Deals]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr zu Weihnachten schenke ich Euch ein Ebook &#8220;Der Kunde 2.0 &#8211; Fünf Chance für Vertrieb und Marketing&#8221;. Das Ebook ist  kurzweilig geschrieben, spannend gelayoutet und läßt sich auch an den Feiertagen gut lesen. Es ist als Inspiration gedacht, Marketing und Vertrieb besser an das Einkaufsverhalten des Kunden 2.0 anzupassen. Firmen und Verkäufer, denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" title="Buch" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/12/buch_grafik.png" alt="" width="192" height="170" />Dieses Jahr zu Weihnachten schenke ich Euch ein Ebook <a href="http://michaelfranz.wufoo.com/forms/ebook-kunde-20-bestellformular/" target="_blank">&#8220;Der Kunde 2.0 &#8211; Fünf Chance für Vertrieb und Marketing&#8221;</a>.</strong> Das Ebook ist  kurzweilig geschrieben, spannend gelayoutet und läßt sich auch an den Feiertagen gut lesen. Es ist als Inspiration gedacht, Marketing und Vertrieb besser an das Einkaufsverhalten des Kunden 2.0 anzupassen. Firmen und Verkäufer, denen das gelingt, werden mit großen Umsatzzuwächsen belohnt.<span id="more-1475"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Meine Inspiration zum Kunden 2.0</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für meinen Großvater lief der Verkauf fast von selbst, als er nach dem Krieg seine Automobilhandelskette wieder aufbaute.</strong> Eine Lieferung VW Käfer war bereits verkauft, wenn diese in seinen Autohäusern ankamen. Seine größte Herausforderung war die Beschaffung. Je größer die Lieferung, desto mehr konnte er verkaufen. Seine Verkäufer waren mit simplen AIDA-Kenntnissen sehr erfolgreich im Verkauf dieser damals teuren Investitionsgüter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diese paradiesischen Zustände im Verkauf änderten sich Ende der 70er Jahre.</strong> Erstmals überstieg das Angebot die Nachfrage. Gleichzeitig wollten Kunden mehr Auswahl an Modellen und Ausstattung. Verkaufen wurde anspruchsvoller. Statt einfach Kaufanfragen entgegen zu nehmen, mussten Verkäufer jetzt komplexere Strategien erlernen und mit Alleinstellungsmerkmalen argumentieren können. Nur so konnte man sich vom Wettbewerb positiv abheben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieser Wandel im Markt und beim Kunden wurde erst spät erkannt. </strong>Deshalb bekam das Unternehmen Vertriebsprobleme und es hat einige Jahre gedauert, bis diese behoben waren. Diese Erfahrung hat das Unternehmen nachhaltig geprägt und deshalb ist es auch erfolgreich durch die letzte Krise 2009 gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die damalige Krise hat auch mich als Jugendlichen sehr geprägt.</strong> Seitdem achte ich genau auf Veränderungen im Markt und beim Kunden. Ich beobachte fünf wichtige Veränderungen, die ich Ihnen in diesem Ebook vorstelle. In jeder dieser Veränderungen stecken große Wachstumschancen und ich möchte Sie dazu inspirieren, diese für sich zu nutzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a href="http://michaelfranz.wufoo.com/forms/ebook-kunde-20-bestellformular/" target="_self">Ebook herunterladen</a></h2>
<h3 style="text-align: justify;">Wandel: Wie kaufen Kunden 2.0 ein und was erwarten Sie von Unternehmen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Was zeichnet den Kunden 2.0 aus? Fünf Eigenschaften des Kunden 2.0 diskutiere ich in dem neuen Ebook:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Kunden 2.0 recherchieren im Internet.</strong> Sie nutzen das Internet quer durch alle Branchen zur Vorbereitung von Kaufentscheidungen und zum Kauf selbst.</li>
<li><strong>Kunden 2.0 leiden unter Information Overload. </strong>Kunden 2.0 haben wenig Zeit, geringe Aufmerksamkeitsspannen und sind durch das Internet gebildet genug, um eine schnelle Entscheidung zu treffen. Sie wollen deshalb zeitsparende Verkaufsprozesse.</li>
<li><strong>Kunden 2.0 sind wechselwilliger. </strong>Sie nehmen immer mehr Investitionsgüter als austauschbare Commodities wahr. Sie kaufen dort, wo ihnen der finanzielle, zeitliche und emotionale Mehrwert am höchsten erscheint.</li>
<li><strong>Kunden 2.0 kaufen professioneller ein. </strong>Sie werden immer resistenter gegen jede Form des Verkaufens 1.0. Sie wollen statt eines Verkäufers einen Sales Coach, der ihnen zuhört und kompetent Vor- und Nachteile der Alternativen erklärt.</li>
<li><strong>Kunden 2.0 wollen minimierte Kaufrisiken. </strong>Sie erwarten, dass Unternehmen für sie das Fehlentscheidungsrisiko aktiv minimieren.</li>
</ol>
<h3 style="text-align: justify;">Paradox: Kunden 2.0 sind kaufwilliger, aber schwerer zu gewinnen</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Paradox sehe ich darin, dass Kunden 2.0 durch die Flut der Werbebotschaften und Informationen im Internet immer mehr Kauflust haben. Dennoch tun sich viele Unternehmen schwer, diese kaufbereiten Kunden für sich zu gewinnen. Als Kaufverhinderer erweisen sich veraltete Marketing-, Verkaufs- und Vertriebsmethoden. Diese motivieren Kunden 2.0, beim Mitbewerb zu kaufen. Eine fehlende Anpassung an die Kaufbedürfnisse des Kunden 2.0 zeigt sich an einer Reihe typischer Symptome:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>sinkende Umsätze und Deckungsbeiträge</li>
<li>Kontakt- und Interessentenarmut seitens der Verkäufer</li>
<li>Verkäufer vereinbaren zu viele Termine mit Nichtkäufern</li>
<li>unverhältnismäßig viele Angebote gehen verloren</li>
<li>hohe Stornoquoten</li>
<li>unzufriedene Kunden</li>
<li>Folgegeschäfte und Empfehlungen gehen zurück</li>
<li>frustrierte und ausgebrannte Vertriebsmitarbeiter</li>
<li>schlechte Kosten-Nutzen-Relation in Vertrieb und Marketing.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Umsetzung: Meilensteine auf dem Weg zum Kunden 2.0</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem 28seitigen Ebook möchte ich Vertriebsleiter, Verkäufer und Geschäftsführer inspirieren, wirkungsvolle Vertriebsstrategien umzusetzen. Dazu finden Sie in diesem Ebook:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Fünf Eigenschaften des Kunden 2.0 und deren Auswirkungen auf Vertrieb, Marketing und Verkauf.</li>
<li>Fünf Barrieren, die Unternehmen und Verkäufer aus dem Weg räumen sollten, damit Kunden 2.0 gerne, häufiger und mehr bei Ihnen kaufen.</li>
<li>Fünf Meilensteine auf dem Weg zum Kunden 2.0. Ein konkreter Plan, wie Sie am besten anfangen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;"><a href="http://michaelfranz.wufoo.com/forms/ebook-kunde-20-bestellformular/" target="_self">Ebook herunterladen</a></span></h2>
<h3 style="text-align: justify;">Autorenprofil</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/12/web_portratsbilder_mf_250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1479" title="web_portratsbilder_mf_250" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/12/web_portratsbilder_mf_250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><strong>Dr. Michael Franz ist Vertriebsberater, Sales Coach und Speaker. </strong>Als Geschäftsführer von Michael Franz &amp; Partner &#8211; der Vertriebsberatung für Verkaufen 2.0 &#8211; ist er auf die Entwicklung und Umsetzung wirkungsvoller Kunden-Gewinnungs-Strategien spezialisiert. Das Ergebnis seiner Vertriebsprojekte und Sales Coachings sind nachhaltige Umsatzsteigerungen, erhöhte Deckungsbeiträge und mehr Zufriedenheit im Sales Team und beim Kunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Informed Consent &#8211; Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Verkäufer</title>
		<link>http://www.michaelfranz.de/informed-consent-zu-risiken-und-nebenwirkungen-fragen-sie-ihren-verkaufer/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bigger Deals]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufs-Bücher & Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Anhand zwei spannender Filmszenen will ich  einen der Hauptunterschiede zwischen Verkaufen 1.0 und Verkaufen 2.0 erläutern:  Wie und in welcher Umfang werden Kaufinteressenten über die Risiken und Nebenwirkungen ihrer Kaufentscheidungen aufgeklärt? Zunächst etwas blutig eine Verkaufen 1.0 Szene aus dem Film die “REPO Men” mit Jude Law. Erste Filmszene &#8211; REPO Men Der Film beginnt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/12/BLOG_informed_cons_250px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1467" title="Informed Consent - Verkaufen 2.0 - Dr. Michael Franz" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/12/BLOG_informed_cons_250px.jpg" alt="" width="250" height="173" /></a>Anhand zwei spannender Filmszenen will ich  einen der Hauptunterschiede zwischen Verkaufen 1.0 und Verkaufen 2.0 erläutern:  Wie und in welcher Umfang werden Kaufinteressenten über die Risiken und Nebenwirkungen ihrer Kaufentscheidungen aufgeklärt? Zunächst etwas blutig  eine Verkaufen 1.0 Szene aus dem Film die “REPO Men” mit Jude  Law. <span id="more-1452"></span></p>
<hr style="text-align: justify;" />
<h3 style="text-align: justify;">Erste Filmszene &#8211; REPO Men</h3>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HUk3C0sVc0g?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/HUk3C0sVc0g?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Film beginnt: </strong>Die Union hat künstliche Organe entwickelt und damit die Tage des  Wartens auf Spenderorgane beendet. Nur wenn jemand die Union nicht mehr  bezahlen kann, dann wird es ein bisschen blutig. Wir sehen einen REPO  Man, der einen Kunden der Union betäubt und nach einer kurzen  Sicherheitsbelehrung den Bauch aufschlitzt, um eine künstliche Leber  zurückzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Fahrt zurück zur Union erläutert der REPO Man die gerade gesehen Szene: <em>“Meine  Arbeit ist einfach. Kannst Du Dein Auto nicht bezahlen, holt es sich  die Bank. Kannst Du Dein Haus nicht bezahlen, holt es sich die Bank.  Kannst Du Deine Leber nicht bezahlen. Tja, dann komme ich ins Spiel.”</em></p>
<p style="text-align: justify;">&gt;Zurück  im Gebäude der Union sehen wir ab Minute 07:00 folgende Verkaufsszene  in klassischer Verkaufen 1.0 Manier: Wir sehen einen kranken  Familienvater mit Frau und zwei Kindern. Dazu einen freundlichen  Verkäufer, der gerade eine künstliche Bauspeicheldrüse verkaufen  will.&lt;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verkäufer: </strong><em>Wenn  Sie sich die volle Summe von $618.429 nicht leisten können, bieten wir  Ihnen monatliche Raten bei einem Jahreszins von 19.6%. Allgemein üblich  für eine künstliche Bauchspeicheldrüse.</em></p>
<p style="text-align: justify;">&gt;Der  Vater fasst sich entgeistert an den Kopf. Die Frau schaut geqäult. Die  Kinder sind erstarrt. Der Vertriebsleiter kommt hinzu und übernimmt das  Gespräch.&lt;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertriebsleiter: </strong><em>Frank  Mercer, Manager bei Union. Wie ich sehe, haben Sie Bedenken. Das ist  bei dieser hohen Summe ganz normal. Zu allererst darf ich Ihnen  versichern, dass unsere Kreditabteilung für Sie eine Lösung finden wird,  die Ihrem Lebensstil angeglichen ist.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Und  sollten Sie in Zahlungsverzug kommen, bieten wir drei Monate  tilgungsfreie Zeit. Erst nach dem sechsten Tag des vierten Monats des  Zahlungsverzugs, erfolgt die Rückübereignung &#8211; auf eigene Kosten  natürlich &#8211; durch unsere qualifzierten Techniker. Gut, ich weiss nicht  genau, was sie in den Nachrichten gehört haben, aber so etwas passiert  so gut wie nie.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Und ich muss Ihnen sagen: Sie schulden es ihrer Familie. Sie schulden es sich selbst.</em></p>
<p style="text-align: justify;">&lt;Der Vertriebsleiter legt den Vertrag mit viel Kleingedrucktem dem Vater hin und holt einen Stift aus seinem Jacket&gt;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertriebsleiter: </strong><em>Gut, wenn Sie jetzt einfach hier, hier und hier unterschreiben, dann fangen wir gleich an.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der REPO Man aus dem Off: </strong>Er unterschreibt, jeder unterschreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie  groß und häufig das Risiko wirklich ist, von den REPO Men aufgeschlitzt  zu werden, wird den Kunden der Union verschleiert. Wenn Ihnen  anschließend das Geld ausgeht, dann versuchen Sie verzweifelt, den REPO  Men zu entgehen und am Leben zu bleiben. Darum entspinnt sich ein recht  durchschnittlicher und berechenbarer Actionfilm.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<h3 style="text-align: justify;">Verkaufen 1.0 versucht, Risiken zu verschleiern</h3>
<p style="text-align: justify;">Der  Kauf von Investitionsgütern, Projekten und komplexen Dienstleistungen  ist für Käufer mit Risiken verbunden. Verkäufer 1.0 wie in dem REPO Men  Beispiel, versuchen, die Risiken soweit wie möglich zu verschleiern, zu  verheimlichen oder zu verharmlosen. Hauptsache Abschluss gemacht.  Risiken und Nebenwirkungen sind Sache des Kunden. Dieses Verheimlichen,   Verschleiern und Verharmlosen von Risiken ist meiner Meinung nach eine  der Hauptursachen von Kaufverweigerung, Misstrauen gegenüber Verkäufern,  Kaufreue und hohen Stornoquoten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Verkaufen 2.0 klärt bewusst über Risiken auf</h3>
<p style="text-align: justify;">Der  Verkäufer 2.0 hingegen weiss, dass es kein perfektes, risikoloses  Produkt gibt. Der Kunde kauft immer einen Kompromiss aus Nutzen und  Risiken. Der Verkäufer 2.0 versucht deshalb, den Kunden frühzeitig und  umfassend über die möglichen Risiken und Nachteile aufzuklären, damit  sich der Kunde bewusst für den für ihn optimalen Kompromiss entscheiden  kann.  Dieses Verhalten beschleunigt enorm den Verkaufsprozess, führt zu  Vertrauen gegenüber dem Verkäufer und niedrigen Stornoquoten. Wie das  gehen kann, kann man gut aus der Medizin lernen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Informed Consent bei risikoreichen Operationen</h3>
<p style="text-align: justify;">Operationen  sind häufig mit hohen Risiken für den Patienten verbunden. Der  behandelnde Arzt ist deshalb verpflichtet, den Patienten vorab über  Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären und dann seine “informierte  Zustimmung” einzuholen. Im Rahmen des sehr etablierten Verfahrens des  “Informend Consent” werden die folgenden fünf Punkte mit dem Patienten  besprochen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>dem Patienten wird die Diagnose erklärt</li>
<li>ihm wird erklärt, welche Behandlung oder Therapie der Behandler empfiehlt</li>
<li>die Risiken sowie die Vor- und Vorteile dieser Behandlung werden ihm erläutert</li>
<li>es werden Alternativen inklusive Risiken, Vor- und Nachteile besprochen</li>
<li>es wird besprochen, welche Risiken, Vor- und Nachteile sich ergeben, wenn keine Behandlung oder Therapie erfolgen sollte</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Bei  der Durchführung des “Informed Consent” wird darauf geachtet, dass die  Menge und Ausführlichkeit der Informationen ausreichend und verständlich  sind. Der Patient hat genug Zeit, andere Ratgeber in die Entscheidung  einzubeziehen. Ziel ist, dass der Patient eine informierte Entscheidung  angesichts der damit verbunden Risiken und Alternativen trifft.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie sieht das in der Praxis aus?</h3>
<p style="text-align: justify;">Hier  ein spannendes Beispiel für Verkaufen 2.0 von einem führenden  Neuropädiater der Welt: Ben Carson aus dem Film “Gifted Hands /  Begnadete Hände – die Ben Carson Story.”</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<h3 style="text-align: justify;">2te Filmszene &#8211; Gifted Hands</h3>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jehtJPhmaKo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/jehtJPhmaKo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Szene beginnt bei Minute 56:</strong> Ein vier Jahre altes Mädchen wird in die Neuropädiatrie des John  Hopkins Hospital eingeliefert. Das Mädchen hat auf der rechten  Körperseite 100 Krampfanfälle am Tag. Die Anfalle sind so häufig, dass  das Mädchen vergisst, wie man redet, isst oder lernt. Das Mädchen hat  bereits über 35 verschiedene Medikamente bekommen. Alles ohne Erfolg.  Ben Carson, seit 3 Jahren als junger Neuropädiater am John Hopkins,  untersucht das Kind und spricht mit den Eltern im Sinne von Informed  Consent über eine mögliche Operation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mutter: </strong><em>Können Sie ihr helfen?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Carson:</strong><em> Ich kann es versuchen. Die linke Seite von Cynthias Gehirn ist wie ein  schwieriges Kind auf dem Spielplatz, das seinen eigenen Zwilling  verhaut. Doch kontrollieren Sie diesen Zwilling, herrscht wieder Friede  auf dem Spielplatz.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mutter:</strong> <em>Und wie kriegen wir das hin?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Carson:</strong> <em>Es gibt eine Operation namens Hemisphärektomie. Dabei wird der von Anfällen geplagte Gehirnteil entfernt.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mutter ruft:</strong> <em>Was!!!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vater ungläubig:</strong><em> Sie kann unmöglich mit einem halben Gehirn leben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ben Carson: </strong> <em>Das ist nicht so schlimm, wie es klingt. Wir wissen nicht wie, aber das  Gehirn eines Kindes hat die bemerkenswerte Eigenschaft, sich wieder  herzustellen. Es ist, als hätten sich die Gehirnzellen eines Kindes noch  nicht entschieden, was Sie mal werden wollen, wenn Sie erwachsen sind.  Sie ersetzen einfach die Funktion der abgestorbenen Zellen und danach  stellt sich die neurologische Funktion wieder her.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mutter: </strong><em>Glauben Sie, dass es funktionieren wird?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ben Carson: </strong> <em>Ja, das tue ich. Aber ein Risiko ist immer dabei. Daran können wir  leider nichts ändern. Wenn Cynthia überlebt, ist die Wahrscheinlichkeit  einer rechtsseitigen Lähmung nicht ganz auszuschließen. Die linke Seite  des Gehirns kontrolliert das Sprachzentrum. Ihre Fähigkeit zu Sprechen  könnte verloren gehen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vater: </strong><em>Haben Sie so eine Operation schon einmal selbst gemacht?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Carson:</strong> <em>Nein, habe ich nicht.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Eltern lassen sich trotz der Risiken auf die Operation ein. Ben Carson  entfernt in einer  wegweisenden Operation die linke Gehirnhälfte von  Cynthia und befreit Sie so von ihren Anfällen. Das Mädchen verläßt nach  kurzer Zeit das Krankenhaus, kann gehen und sprechen wie ein normales  vierjähriges Mädchen</p>
<p style="text-align: justify;">Anders  als REPO Men ist dieser Film mit der Oscarpreisträgerin Cuba Golding  wirklich sehenswert. Die sehr inspirierende, anrührende und wahre  Geschichte eines Mannes, der aus ganz einfachen Verhältnissen einer der  besten Neurochirurgen der Welt wird.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<h3 style="text-align: justify;">Kaufentscheidungen haben auch Risiken und Nebenwirkungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Operationen  haben Risiken und Nebenwirkungen. Investitionsgüter, Projekte und  komplexe Dienstleistungen für Privatkunden und Firmenkunden auch. Die  Frage ist, wie ich als Unternehmen und als Verkäufer damit umgehe:  Verheimlichen oder den Kunden eine informierte Entscheidung treffen  lassen? Als Kunde bevorzuge ich die informierte Entscheidung. Ich denke,  das wird Ihnen nicht anders gehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie läßt sich “Informed Consent” auf den Verkaufs- und Vertriebsprozess übertragen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Verkäufer und Unternehmen geben Kaufinteressenten alle Informationen, die sie für eine informierte Entscheidung brauchen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ähnlich einer Diagnose wird das Problem / Ziel des Kunden definiert.</li>
<li>Anschliessend  werden mögliche Lösungen (Therapien) mit ihren Vor- und Nachteilen und  Alternativen besprochen. Auch die Folgen eines Nichthandelns werden  thematisiert.</li>
<li>Der  Verkäufer holt Punkt für Punkt eine explizite Zustimmung des Kunden für  die einzelnen Aspekte der Lösung bzw den Kompromiss als Ganzes ein.</li>
</ol>
<h3 style="text-align: justify;">Unternehmen und Verkäufer profitieren stark von Informed Consent im Verkaufen 2.0:</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Der  Verkaufszyklus wird stark verkürzt, weil der Kaufinteressent alle  nötigen Informationen für die Kaufentscheidung hat und diese verstanden  hat.</li>
<li>Kunden  bringen Unternehmen und Verkäufer mehr Vertrauen entgegen, weil die  Nachteile und Risiken der Lösung offen angeprochen werden.</li>
<li>Stornoquoten  und Kaufreue werden halbiert, weil Kunden verstehen, dass Sie sich für  die bestmögliche Lösung / Kompromiss unter den vorhandenen Alternativen  entschieden haben</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Können Sie sich vorstellen, Informed Consent systematisch im Verkauf anzuwenden?</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/11/Dr.-Michael-Franz-Thumb-2010-_125.jpg"><img class="alignleft" title="Dr. Michael Franz Thumb 2010 _125" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/11/Dr.-Michael-Franz-Thumb-2010-_125.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Über den Autor: </strong>Der Vertriebsberater, Sales Coach und Speaker Dr. Michael Franz  hofft, dass Vertriebsleiter, Verkäufer und Geschäftsführer durch seine  Posts, Ebooks und Bücher inspiriert werden neue wirkungsvolle  Vertriebsstrategien umzusetzen, um Umsätze &amp; Deckungsbeiträge zu  steigern, Kosten im Vertrieb &amp; Marketing zu senken, die  Produktivität &amp; Leistung zu erhöhen und insgesamt mehr Freude an der  Arbeit zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Worauf es im B2C Vertrieb jetzt ankommt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 07:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Mikromärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebskanal]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinen Web-Recherchen habe ich eine aktuelle Unternehmensumfrage von McKinsey entdeckt, die fünf Handlungsempfehlungen für das B2C Vertriebsmanagement gibt. Hier meine Zusammenfassung der Studie und meine Fragen dazu. 1. Win-win: Umsatz steigern und Kosten senken Wie lassen sich Kundennutzen und Umsätze maximieren, gleichzeitig jedoch Kosten so sparen, dass Kunden dies entweder nicht oder positiv wahrnehmen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/11/studie_mckinsey_worauf-es-im-Vertrieb-jetzt-ankommt.jpg"><img class="size-full wp-image-1428 alignleft" title="studie_mckinsey_worauf es im Vertrieb jetzt ankommt" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/11/studie_mckinsey_worauf-es-im-Vertrieb-jetzt-ankommt.jpg" alt="" width="250" height="271" /></a>Bei  meinen Web-Recherchen habe ich eine aktuelle <a title="Unternehmensumfrage McKinsey" href="http://www.mckinsey.de/downloads/publikation/akzente/2009/akzente_0209_30.pdf" target="_blank">Unternehmensumfrage von  McKinsey</a> entdeckt, die fünf Handlungsempfehlungen für das B2C  Vertriebsmanagement gibt. Hier meine Zusammenfassung der Studie und  meine Fragen dazu.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Win-win: Umsatz steigern und Kosten senken</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie  lassen sich Kundennutzen und Umsätze maximieren, gleichzeitig jedoch  Kosten so sparen, dass Kunden dies entweder nicht oder positiv  wahrnehmen?<span id="more-1426"></span> Durch eine radikale Vereinfachung des Vertriebsmodells  lassen sich Umsätze erheblich steigern und gleichzeitig die  Vertriebskosten um bis zu 30% senken. Die vorgeschlagenen Maßnahmen  sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Nutzung  von Web- und Callcenter-Ressourcen für kleinere Kunden und konsequente  Ausrichtung von Außendienstressourcen auf Großkunden</li>
<li>Prozess-Verbesserungen durch neue Selfservice-Angebote, wie Bestellungen im Internet und Online-Tracking der Warenlieferung</li>
<li>Beschränkung  des Sortiments auf sinnvolle Produktvarianten und Ausdünnung von  Langsamdrehern vereinfacht Abläufe sowohl beim Kunden als auch intern.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">2. Mikromärkte: auf angestammten Feldern besser werden</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie  erschließen Firmen, die bereits alle wesentlichen Vertriebskanäle und  Kundensegmente bedienen, neue Wachstumspotenziale? Durch zielgenaues  Ausrichten von Preisen, Marketing und Vertriebsaktivitäten auf  Mikromärkte lassen sich erhebliche Umsatz- und Ertragssteigerungen  erzielen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Definition  von (hunderten) Mikrokundensegmenten anhand von Wohnort,  soziodemografischen Daten und Produktvorlieben für Vertrieb und  Marketing</li>
<li>Anpassung der Preise an regional schwankende Preissensititvitäten zwischen Ländern, Städten und Stadtvierteln.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">3. Kundenkönig: Konsumentenbedürfnisse kennen und nutzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie  befriedigen Firmen die Interaktionsbedürfnisse der Kunden entlang des  Kaufprozesses besser als der Mitbewerb? Durch Multikanalstrategien  lassen sich bis zu 30% mehr Neukunden und bis zu 25% höhere Margen  erzielen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Entwicklung  einer Mulitkanal-Strategie bestehend aus 2/3 Internet-, Call-Center-  und SMS-Marketing und 1/3 Filialen zur mehrfachen Ansprache von Kunden</li>
<li>Erfassung  detaillierter Informationen zu Risikobereitschaft, Einkommen, gekauften  Produkten, Kanalnutzung und Kundenprofitabilität zur individuellen  Gestaltung von Produktangeboten und Konditionen.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">4. Prozessprofi: an der operativen Exzellenz arbeiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie  gelingt es dem Vertrieb, Ressourcen optimal zu nutzen und zeitliche  Reserven freizusetzen? Durch Minimierung adminstrativer Tätigkeiten,  Reisen und sonstiger Aufgaben lassen sich bis zu 30 Arbeitstage pro Jahr  und Außendienstmitarbeiter einsparen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen  sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Optimierte  Routenplanung für Kundenbesuche, Minimierung administrativer Aufgaben  und interner Meetings sowie eine automatisierte Online-Auftragserfassung</li>
<li>Vertriebs-Prozess-Straffung und Zusammenfassung von Aufgaben, damit Kunden so schnell wie möglich etwas kaufen können.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">5. Fordern – Fördern: Fähigkeiten und Leistungskultur entwickeln</h3>
<p style="text-align: justify;">Was  sollten Vertriebsmanager tun, um nachhaltig die Fähigkeiten der  Mitarbeiter weiterzuentwickeln und eine Leistungskultur zu schaffen?  Durch Zielvereinbarung, Leistungskontrolle und Anreize/Konsequenzen  kombiniert mit Training und Coaching lassen sich Leistungen zwischen 20%  bis 500% steigern. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>relativ  einfache Maßnahmen, wie bessere Verkaufsleitfäden, Coaching-Runden und   kontinuierliche und transparente Leistungskontrolle</li>
<li>konsequenter  transparenter Leistungsvergleich der Verkäufer entlang des  Verkaufsprozesses: von der Zahl der Kundenanrufe und vereinbarter  Termine über den Anteil der Kunden, die zum ersten und dann zum zweiten  Termin kommen, bis hin zur Kaufquote.</li>
</ul>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;">Zwei Aspekte, die mir an dieser Studie aufgefallen sind:</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>A) Was ist die Maßnahme mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis?</strong> Diese  Frage habe ich mir beim Lesen der Studie gestellt. Ich würde Sie auch  stellen, wenn ich Vertriebsleiter und nicht Vertriebsberater wäre. Die  finanziellen Ergebnisse dieser fünf Maßnahmen sind sehr unterschiedlich &#8211;   der Aufwand und der Umsetzungszeitraum auch. Ich denke, dass man  gründlich prüfen sollte, was die beste Maßnahme ist, bevor man sich für  eine dieser Maßnahmen entscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>B) Das zweite, was ich an dieser Studie spannend finde ist, </strong> das drei der fünf Maßnahmen eher technischer oder struktureller Natur  sind. Die Maßnahmen 2 und 3 beispielsweise haben einfach etwas mit  überlegten Informationen zu tun. Wir sehen in unseren Preditictiv  Analytics Projekten auch, dass Steigerungen in den Abschlussquoten von  500% und mehr keine Seltenheit sind. In diesem Bereich wird sich die  nächsten Jahre auch noch sehr viel tun.<br />
<strong><br />
Welche der fünf Maßnahmen hat aus Ihrer Sicht den größten Mehrwert?</strong></p>
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		<title>&#8220;HI!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkaufsmethoden]]></category>

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		<description><![CDATA[ist das erste und schwierigste Wort im Verkaufsgespräch. Seit letzter Woche ziert es als Logo unser Unternehmen. Es ist das Ergebnis einer Ausschreibung auf der Designer Plattform 12designer.com. Auf dieser Plattform kann man z.B. ein Gesuch nach einem Logo aufgeben und bekommt innerhalb von zwei Wochen aus einem Pool von fast 9000 internationalen Designern Vorschläge. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/High-Probability-Solutions-Empty-blue-on-transparent.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1398" title="High Probability Solutions Empty blue on transparent" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/High-Probability-Solutions-Empty-blue-on-transparent.png" alt="" width="301" height="95" /></a> ist das erste und schwierigste Wort im Verkaufsgespräch. Seit letzter Woche ziert es als Logo unser Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist das Ergebnis einer Ausschreibung auf der Designer Plattform <a title="12designer.com" href="http://www.12designer.com" target="_blank">12designer.com</a>.<span id="more-1389"></span> Auf dieser Plattform kann man z.B. ein Gesuch nach einem Logo aufgeben und bekommt innerhalb von zwei Wochen aus einem Pool von fast 9000 internationalen Designern Vorschläge.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorteil: Man bekommt in kürzester Zeit, für sehr wenig Investition,  sehr viele Ideen geliefert und hat eine viel breitere Auswahl als bei einer „normalen“ Werbeagentur. Wir konnten am Ende aus 208 Entwürfen von 24 Designer wählen. Sehen selbst <a title="unser Projekt" href="http://www.12designer.com/de/project/1795/details/" target="_blank">http://www.12designer.com/de/project/1795/details/</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze funktioniert natürlich nicht ohne qualifiziertes Feedback an das Designer Team. Insgesamt 3 Manntage haben wir für die Abstimmung mit den einzelnen Designern investiert. Um das bestmögliche Logo für uns zu kreieren, haben wir uns an folgenden Punkten orientiert:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Besteht es den Polo, Kappen und Fax Test?</strong> Ein gutes Logo sollte so einfach und klar sein, dass man es auf ein Polo-Shirt oder eine Kappe sticken kann. Außerdem sollte es schwarzweiß auf einem Fax auch  . Diese   Bedingung erfüllt das <a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png"><img class="size-full wp-image-1390 align" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Icon_blue_on_white" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png" alt="" width="15" height="16" /></a>.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kommuniziert es unseren finanziellen Mehrwert?</strong> Wir steigern mit unseren Beratungsprojekten, Verkaufstrainings und Sales Coaching den Umsatz, Deckungsbeitrag und die Produktivität von Vertriebsorganisationen und Sales Managern um bis zu 100%. Das ansteigende <a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png"><img class="size-full wp-image-1390 align" title="Icon_blue_on_white" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png" alt="" width="15" height="16" /></a> sieht aus wie ein Säulendiagramm, das die Ergebnisse unserer Arbeit innerhalb von 2 Jahren darstellt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Symbolisiert es, worum es im Verkaufen geht?</strong> Just say <a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png"><img class="size-full wp-image-1390 align" title="Icon_blue_on_white" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png" alt="" width="15" height="16" /></a>! (oder Hallo oder Guten Tag)! Das ist oft das schwierigste im Verkauf, zu völlig Fremden <a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png"><img class="size-full wp-image-1390 align" title="Icon_blue_on_white" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png" alt="" width="15" height="16" /></a> zu sagen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ermöglicht es eine Multiprodukt Strategie?</strong> Der nächste Vorteil, wir können das <a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png"><img class="size-full wp-image-1390 align" title="Icon_blue_on_white" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png" alt="" width="15" height="16" /></a> in anderen Formen einbetten und es so für verschiedene Produkte personalisieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ist es klassisch?</strong> Wir waren stark in Versuchung uns auf modische Web 2.0 Vorschläge einzulassen. Sieht hipp aus, aber leider veralten diese auch schnell wieder. Das <a href="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png"><img class="size-full wp-image-1390 align align" title="Icon_blue_on_white" src="http://www.michaelfranz.de/wp-content/uploads/2010/09/Icon_blue_on_white.png" alt="" width="15" height="16" /></a> hat eine gewissen klassische Eleganz. Wenn wir wollen können wir einfach den Font ändern und es so neuen Entwicklungen anpassen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">
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